suedafrika2_header © 2012 . All rights reserved.

Südafrika – Januar 2012

Kaum ist das Jahr angefangen geht’s es schon wieder raus in die Welt. Diesmal versuche ich euch, nach dem 2010er Urlaub, ein paar weitere Eindrücke von Kapstadt // Südafrika zu vermitteln. Es wurde ein etwas längerer Text. Ich hoffe er langweilt euch nicht zu sehr, aber er soll auch mir die Erinnerungen bewahren. Alles ist so schnelllebig geworden.

Wie im Dezember 2010 schon angekündigt wollte ich unbedingt nochmal runter nach Kapstadt. Allein um das damals verpennte Bild vom Fußballstadion von Kapstadt nachzuholen! Jetzt hat es sich kurzfristig ergeben und das lässt man sich nicht 2 Mal sagen!

Kurze Geschichte; Ich wurde einfach mal wieder auf Facebook angeschrieben wurde, ob ich nicht Lust hätte Eli (macht Ihr Praktikum dort) zu besuchen. Zuerst war ja Mitte -Ende Januar angepeilt damit ich den Rückflug über Dubai dazu nutzen konnte einfach dort zu bleiben und auf Bocke & Anka zu warten um unseren geplanten Trip durch die Emirate zu machen (2.Feb-12.Feb). Wie auch immer hab ich dann mitbekommen das Evelyn auch nach Kapstadt fliegen wollte und evtl. noch jemand. Ergo alles umgeschmissen und da ich Sylvester zuhause mit den Freunden verbringen wollte bin ich also schon 3. Januar runter. Allerdings nur für effektiv 9 Tage, aber die hatten es in sich. Hier mal detailliert:

(Für die richtige Stimmung müsste ich euch jetzt empfehlen folgendes Lied anzuhören: Prime Circle – She always gets what she wants. Natürlich laut!)

3.1.2012

Ich freue mich ja über Flughäfen wie ein Schneekönig und die Aufregung mal wieder ganz weit von allem zu sein ist einfach ein super Gefühl. Ein Sturm fegte schon über Nacht über NRW hinweg und gab alles als wir zum Flughafen fuhren. Ich was nur froh, dass es in die Sonne ging. Der Check-In war schnell gemacht. Leider gab es keine Notausgangplätze mehr. Naja, Sicherheitscheck und Passkontrolle über sich ergehen lassen und ab ins nächste Cafè. Der Flug nach Dubai hatte leider Verspätung, so dass ich 3 Std rumbringen musste. Also mal ein temporäres Bild für den Blog rausgesucht, 3,4 Karamell Latte Macchiato getrunken und die Playlist für den 7 Std Flug zusammengestellt. Erfreuliches dann kurz vorm Abflug: Die nette Dame von Check-In Schalter hatte mir den gebuchten Fensterplatz gegeben und der neben mir war frei! Ergo hatte ich mal ein wenig Platz. Ich war so froh meine ScullCandy Kopfhörer dabei zu haben, denn anscheinend flog ein halber Kindergarten + einige Säuglinge mit. Headphones auf, Umwelt aus!

4.1.12

Mit der Zeitverschiebung und EINIGEN Ehrenrunden über der Arabischen See landeten wir um kurz nach Mitternacht in Dubai.
Der Flughafen lässt jeden Ethnologe Freudensprünge machen, denn Emirates karrt echt alles und jeden nach Dubai. Für mich um längen der interessanteste Flughafen der Welt. Da das Essen bisher ziemlich mies war gings zu Mcäs (Chicken BicMäc – genial!) und dann für 3 Std auf eine der Schlafliegen. Um 3:50 Uhr ging es erst weiter nach Kapstadt. Geschlagene 10,5 Std saß ich neben einem ziemlich betrunkenen Schotten, der Sitz vor mir war defekt, ergo saß der Gorilla förmlich bei mir aufm Schoß und ich zählte die Minuten bis zur Landung! Schien irgendwie kein Glück zu haben was die Platzwahl anging.

Das beste Bild des Tages war zu 100% das, als Eve (mit Gipsfuss) auf dem Gepäckwagen saß und wir zum Europcar Schalter rollten. Durch angewandtes Social Engineering und derbes Flunkern bekamen wir einen Toyota Corolla statt dem VW Polo und machten uns auf den Weg. Bis nach Gordons Bay, gute 20 Min vom Flughafen entfernt, schafften wir es ehe der 2te Gang des Mietwagens vollends aufgab. An der nächsten Tankstelle rechts ran, Europcar angerufen, in den Spar gegangen und nach gut einer Stunde kam unser neues Auto. Sogar besser ausgestattet als der alte und damit ging es dann weiter Richtung Oudshoorn.

Wir fuhren Richtung Osten, durch Heidelberg, über den Robinson Pass und kamen gegen 18:30 in Oudshoorn am Backpacker an. Wir bezogen unsere 3 Betten und Abends wurde Pizza bestellt und 2,3 Bierchen am Lagerfeuer getrunken. Für mich wars das dann aber auch, ich war fix und fertig!

5.1.2012

Ich hätte ewig weiterschlafen können! Wir sind dann aber gegen 8:30 Uhr aus den Federn, haben uns fertig gemacht und mussten weiter! Das Backpacker bot übrigens sehr interessante Fahrradtouren mit Straußenreiten etc an. Muss ich mir mal merken!

Es ging wieder auf die Straße. Ab zu den Cango Caves. Natürliche Höhlen in den Bergen nur ein paar Kilometer von Oudshoorn gelegen. Da Eli die schon gesehen hat und Eve mit dem Fuß eh nichts machen konnten. War ich alleine da drin und WOW. Sehr beeindruckend! Die Größe und die Akustik. Als unser Gruppenleiter angefangen hat zu singen richteten sich die Nackenhaare auf.
Danach ging es zurück nach Oudshoorn schnell was für den kleinen Hunger einkaufen und über den Swartberg Pass zum Rocky Road Hostel in der nähe von Plettenbergbay. Der Bergpass bot uns eine einmalige Aussicht und der Canyon steigert die Vorfreude auf den Grand Canyon im May um einige Größenordnungen!

Das Rocky Road Hostel lag wirklich am ARSCH der Welt. Gefühlte 20 km von allem weg. Bis auf das Township das quasi direkt vor der Tür lag. Eigentlich hatten wir dort auch nur Betten reserviert, aber weil da irgendwas umgemodelt werden mussten konnten wir 3 uns über ein eigenes Haus samt Bad freuen. Und ich hatte das Doppelbett!
Wir wollten wie im Dez 2010 sehr gerne wieder bei Enrico direkt am Strand essen gehen, aber das dachten sich die zig anderen die mit uns in der Schlange vorm Eingang warteten sicher auch. Es ging also fix nach Plettenbergbay und dort in ein Steakrestaurant. War auch super.

Achja. Es begann heute richtig warm zu werden! Als wir durch ein Tal fuhren muss es wirklich über 40 Grad gehabt haben!

6.1.2012

Bloukrans – Punkt! Es gibt nicht vieles was eine solche Faszination auslöst! Die Brücke bedeutete für mich den bisher größten Adrenalinrausch! Da wir eh über die Brücke mussten hielten wir dort, frühstückten, während man im Tal die Schreie der Springer hörte und sie auf dem Flatscreen an der Wand auch sah. 2010 kamen wir so spät dort an, so dass der Shop quasi schon geschlossen war. Diesmal konnte ich shoppen! Und bei 7 EUR pro T-Shirt ist das ziemlich einfach! Netter Nebeneffekt: Es entfiel jetzt das waschen. Hatte ja jetzt genug Shirts.
So danach ging es dann erst mal in den TsiTsikama National Park. Bei herrlichstem Wetter ließen wir Eve sonnenbaden und Eli und ich wollten zum Wasserfall laufen. 6 km entlang der wunderschönen Küste über Stock und Stein, Geröll und allem was einem zwischen den Weg gelegt wird. Hab ja schon viele blöde Sachen gemacht, aber bei dem Wetter (43 Grad und kaum Schatten) und dazu nur einer kleinen Flasche Wasser dabei war es ein Wunder das wir uns nach knapp 3,5 Std zum Shop schleppen konnten.
Später ging es dann durch Jeffreysbay (Dort haben wir für die nächsten 2 Tage Lebensmittel eingekauft) nach Port Elizabeth und dann Richtung Addo Elephant National Park und somit unserem Backpacker (Orange Elephant Hostel).

7.1.2012

Es hatte Charme. Unsere kleine, pinke, etwas heruntergekommene Hütte. Das war es aber auch schon. Egal ist ja nur zum schlafen. Zum Leiden unserer beiden Mitschlafenden ging um 6 Uhr der Wecker. Und da es ums Tiere gucken ging, ist bei Eli mit absolut nichts zu spaßen! Sie wird pünktlich um 7 Uhr am Gate stehen. Mit dir oder eben ohne!

Wie im Krüger Park, bezahlt man den Eintritt und darf dann mit seinem Wagen über die angelegten Wege fahren. Bis die Gates wieder um 18:30 Uhr schließen. Und das wurde bis auf eine kleine Frühstückspause mitattackierenden Affen, und was warmen am Nachmittag auch bis zuletzt ausgenutzt! Das was wir in den 11,5 Std gesehen haben war aber jede Mühe wert! Hunderte von Elephanten am großen Wasserloch, Erdmännchen, Warzenschweine (Pumbas), Kudus, Zebras, Strauße und sogar Schildkröten.

Abends waren wir entsprechend fertig und ein wenig aufgedreht, als das erste quasi köchelnde Smirnoff intus war. Zudem trafen wir in dem Hostel wirklich jemanden der mal in Bocholt studiert hat. Die Welt ist so klein! Wir saßen bis 22 Uhr noch am Lagerfeuer, Ich hab ein paar Bierchen getrunken und uns unterhalten. Friedlicher geht es wirklich nicht! Dieses Hostelding fängt an mir langsam zu gefallen. Mal schauen wo mich das noch hin verschlägt.

8.1.2012

Da wir für heute Nacht eine Hütte im Park gebucht hatten packten wir schnell morgens alles ins Auto uns los gings. Es war zuerst noch etwas bedeckt, aber die Sonne ließ und nicht im Stich! Es lagen weiter 11,5 Std Tiere gucken vor uns!
Die Elefanten ließen uns nicht los und wir verbrachten eine gefühlte Ewigkeit an dem großen Wasserloch.

Wir fuhren heute eher in den südlichen Teil des Parks und nachdem wir die Information bekommen haben, dass sich 2 männliche Löwen in dem Gebiet aufhielten, war Eli nicht mehr zu bremsen! KATZEN!

Nach 6 Std und unzähligen Versuchen hatten wir wirklich das Glück das dort einfach 2 Löwen am Straßenrand lagen. Was für beeindruckende und geradezu majestätische Tiere. Nicht alleine ihre Größe ist faszinierend. Also das war mit Abstand unser Highlight des Tages!

Es wurde ziemlich spät und uns drohte eine Strafe, wenn wir zu spät aus dem Park rausfuhren. Wir mussten uns ziemlich beeilen um es auch nur ansatzweise rechtzeitig zu schaffen. Da Eli den Ranger nachmittags schon mit einer kalten Dose Fanta bestochen hatte ließ er uns trotz 15 Minütiger Verspätung lächelnd durch das Tor, wir konnten unsere Hütte beziehen und uns ans Lagerfeuer machen.

9.1.2012

Der letzte Tag auf unserem kleinen Roadtrip. Da wir ja schon im Park waren konnten wir schon um 6 Uhr, statt wie üblich 7 Uhr ins Gehege fahren. Eve wollte lieber noch ne Runde schlafen, also fuhren Eli und ich in Windeseile gen Süden und versuchten vielleicht noch die Löwen wiederzufinden. Leider vergebens kehrten wir nach 3 Stunden zu unserer Hütte zurück und packten alles zusammen und Eve mit ein.

Auf unserer Route zurück nach Kapstadt lagen wir ziemlich gut in der Zeit und wir bauten in Port Elisabeth 2 kleine Stopps ein. Zum einen habe ich jetzt ein Foto des Nelson Mandela Bay Stadium, in dem während der WM 2010 gespielt wurde. Und zum zweiten fuhren wir zum Boardwalk um dort im News Cafè zu frühstücken! Croissant mit Rührei, Hollandaise, Feta Käse & Schnittlauch. Traumhaft. Die beiden Mädels fanden das so gut, dass sie sich später eins bestellten und aufteilten…

Gegen Mittag waren es dann noch geschmeidige 790 km bis Kapstadt. Wir Deutschen sind halt geübt im dezenten ’schnellfahren‘. Allerdings gab es bei uns überholen bei doppelt durchgezogenen Linien, Links überholen und das ausnutzen von 3 Fahrspuren statt der gezeichneten 2. Bei dem Manöver wurde allerdings auch die Polizei auf uns aufmerksam die am Seitenrand stand und sich bestimmt gewundert haben muss, dass sie soeben von zwei Wagen gleichzeitig überholt wurde. Sie verschwand im Rückspiegel! Eli holte alles aus den 1.3l raus! Nach den anstrengenden Tagen mit nie mehr als 7 Std Schlaf und Programm waren wir alle ziemlich im Eimer und wollten nur noch den Mietwagen wieder am Flughafen abgeben! Eigentlich war es so geplant, dass wir von Marius (Mitbewohner in Elis WG) abgeholt werden; der Keilriemen machte da aber Probleme, also mit dem Taxi nach Obs in Kapstadt!

Für die Feinschmecker unter euch:
Es riecht des Öfteren entlang der Garden Route nach Marihuana. Wir wissen nicht warum und können ja nur mutmaßen dass es sich um diesen spezifischen Geruch handelt, aber wir tauften unseren Mietwagen daraufhin Curt Cannabis. Sehr zum Verdruss des Europcar Angestellten auf dem Parkplatz für die Rücknahmen!

10.1.2012

Was 12 Stunden Schlaf alles ausmacht. Voller Tatendrang starteten Eve und ich ins Kapstadtabenteuer. Eli musste arbeiten also vertrieben wir uns die Zeit mit Frühstücken im Obzcafe. Wir besuchten Eli dann in Ihrem Büro und sie setzte uns dann mitten in der Stadt ab. Einmal quer über den Green Market Square (ich liebe diesen kleinen Platz) ‚ Hey ma friend. Special price. Only for you!’ .. Ja ne ist klar! Dann über die Long Street und wir fanden einen kleinen Souvenirladen und die beiden Damen haben sich direkt mit Eve über ihren gebrochenen Fuß unterhalten. Super die beiden alten Damen! Als es später wurde ins Taxi gestiegen und ab zu Eli ins Büro. Die nahm uns mit in die WG und dann gings auch schon direkt weiter zu Lynette und ihren beiden Hunden. Blossom ist sooo cool und erinnerte sich direkt an mich, als sie mich sah. Wie die sich gefreut hat. Natürlich war es auch super Lynette wieder zu sehen. Ein wenig verquatscht haben wir uns ja und wir mussten zusehen wieder nach Obs zu kommen, da dort die anderen schon auf uns warteten. Stilecht im LondonCab und africanstyle zu 6t (Marius, Daniel und SeanJean waren auch mit dabei) im Taxi ging es an die Waterfront ins Paulaner. Gutes Essen, gutes Bier und Spaß hat es gemacht!

11.1.2012

Der letzte Tag für Eve. Also nochmal ins Obzcafè, dann in den urigen Plattenladen nebenan und dann per Taxi ins Canalwalk. Das Canalwalk ist ein riesieges Einkaufszentrum ein kleinwenig außerhalb von Kapstadt. Da findet man alles! Der Taxifahrer war so cool und einfach nett, so dass er uns um 15:30 Uhr gleich wieder mit zurück genommen hat. Dann ging es auch schon Richtung Flughafen um Eve zu verabschieden. Marius, Eli und ich fuhren zu einem Asia food Laden, haben uns was leckeres einpacken lassen und dann gings auf den Signal Hill. Die Aussicht dort oben, gepaart mit gutem Essen und was zu trinken. Das ist wirklich einmalig und war einfach genial!


12.1.2012

Heute bin ich alleine unterwegs. Eli muss arbeiten und Eve wird inzwischen ja schon in London sein.
Bin relativ früh aus den Federn und ins Obzcafè (Obsession von mir vielleicht? Keine Ahnung ich mags halt irgendwie!). Dort erstmal herausgefunden das es dort ein freies Wlan gab! Das erste mal seit Düsseldorf wieder richtig Internet. Hab mich ja schon gefreut! Saß dann dort auch bestimmt 2 Std., hab Emails beantwortet und Nachrichten gelesen.
Bevor mich das Taxi dann zum Green Market Square gebracht hat, konnte ich mich eine gute halbe Stunde mit dem Wachmann des Gebäudes, in dem die WG ist, unterhalten. Interessanter Zeitgenosse mit Humor! Am Donnerstag gab es den Earth Fair Food Market in Kapstadt und alles was man sich an Spezialitäten oder exotisches vorstellen konnte, konnte man dort zu relativ kleinem Geld besorgen. Es war wirklich gut!

Dann gings nochmal die Longstreet hoch und in einem kleinen Laden fand ich die mit Abstand besten Postkarten die ich bisher gekauft habe (Ich sammel von jedem Ort an dem ich war Postkarten. Erinnerungen halt) und in dem Souvenirladen weiter die Long Street hoch konnten sich die beiden älteren Damen noch an Eve erinnern und gaben mir sogar eine Kleinigkeit für sie mit. Weiter ging es dann durch den Company Garden und zur Waterfront, die nur 2 km weiter war. Eine Kleinigkeit zu Essen geholt und dann zum Kapstadt Stadium gelaufen um dort auf Eli zu warten und endlich das Foto zu machen!

Danach gings schnell in die WG und dann mit Marius und Lynette zu Spurs zum Abendessen. Als Dessert noch eben ein Eis geholt und dann bei Lynette zuhause am Pool gegessen. Pebble und Blossom mögen Eis!

13.1.2012

Heute geht es also zurück nach Deutschland. Würde ich gerne in SA bleiben! Eli brachte mich also eben zum Flughafen und da ich ihr meine letzten Rand gegeben hab musste ich mal gucken wie ich an mein Frühstück bekomme. Das Cashterminal war nämlich im Eimer und ich hab mein 110 Rand Frühstück (am Flughafen kann mans ja machen) mit ein paar EUR und Dirhams bezahlt!

Um 13:40Uhr sollte es auch eigentlich losgehen. Aber die Klimaanlage kühlte das Flugzeug fast 2 Stunden auf Kühlschrankniveau runter und wir warteten fein in der Maschine! Zu meinem Glück war der Sitz neben mir wieder frei und man konnte mal kurz einnicken. Bis eine dumme Uschi meinte im Flugzeug rauchen zu müssen! Zweimal! Nach dem zweiten Mal gabs ne kleine Rauferei um die Packung Zigaretten und das Feuerzeug und anscheinend war eine Art Sicherheitstyp an Bord der sich um die Angelegenheit kümmerte und sie dann in Dubai auch als erste aus dem Flugzeug begleitete.

Ja Dubai. Ich mag es da ja. Wirklich! Aber 8 Stunden aufm Flughafen auf die Anschlussmaschine zu warten ist sowas von Blöd! Vor allem kann man ja nicht eben einschlafen wenn man alleine ist und Pass und anderes im Rucksack neben einem sind. Also eisern durchgehalten und Düsseldorf herbeigesehnt. Ein interessantes Phänomen ist ja, dass ausschließlich die Deutschen bei der Landung klatschen! Generell ist der Flug Dubai – Düsseldorf eher der neue Partybomber für die Fernziele. Nur von den Kegelclubs bleibt man noch verschont.

2 Comments

  1. Eli

    Sehr treffend geschrieben!!! Sehr geil! war net tolle Zeit und hat echt spass gemacht mit euch zwei!!! Also andi – nächstes mal wieder – weißte bescheid mein part time friend ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Required fields are marked:*

*