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10 Jähriges Jubiläum KCL – Juli 2012

10 Jahre besteht unser kleiner Club nun schon. Diverse Ausflüge und Urlaube wurden  schon geplant, ausgeführt und doch war es niemals so wie es jetzt sein wird! Keiner weiß wohin es geht und zum Jubiläum sind zum ersten Mal alle Jungs dabei! Wir freuen uns alle seit Monaten darauf und was auch immer uns erwartet: Wir werden Spaß haben!

Da ging es also morgens um 10 Uhr bei uns los. Der Bulli war gepackt. Brötchen und Bier standen bereit. Alles war fertig! Alles? Nein! Wie quasi immer tauchte Niko geschlagene 20 Min später als ausgemacht auf. Also alles rein in den Bulli und wir rätzelten schon wohin es gehen sollte. Auf dem Navi konnte man halt sehen das wir nur grob 3 Std. Fahrzeit hatten. Gleichzeitig zu unseren Versuchen herauszufinden was im erreichbaren Umkreis lag, gab es fleißig 11Uhrken, 11Uhrfünfzehnken etc.! Schnaps gesellte sich zu dem eiskalten Dosenbier! Der erste Pinkelhalt ließ nicht lange auf sich warten und die Gesichter der schockierten Familie als wir die Bullitür aufrissen und es nur kleine Schnapsflaschen auf die Straße regneten waren legendär!

Langsam dämmerte uns wo es ungefähr hingehen sollte. Sehr zur Erheiterung von Hoff ging es nicht zum Flughafen. Wir steuerten die Eifel an. Genauer gesagt Bitburg! Richtig, wir machten erstmal um 14 Uhr eine Brauereibesichtigung bei Bitburger! Schon ziemlich angeschlagen kämpften wir uns durch die Führung und waren echt froh am Ende in der Genießer Lounge sitzen zu können. Ohne richtige Grundlage wars doch ziemlich hart bis hierhin!

Weiter ging es dann in den Eifelstern! Unser Hotel für die Nacht. Nach dem Check-In und der Zimmeraufteilung hatte Zimmer1 aber garkeine Lust sich hinzulegen und man packte alle ein um ins Schwimmbad zu fahren. Wozu packt man auch sonst die Badehose ein? Nach ca. 2 Std im Erholungsbad ging es zurück zum Eifelstern um uns für den Abend fertig zu machen. Nur Tomekk hatte leichte ‚Probleme‘! Speifrei seit, ähm 3 Std. ne! Abends ging auch nicht mehr wirklich viel. Eben was am Buffet gegessen und dann die Freigetränke der Brauereibesichtigung im Hotel noch mitgenommen. Danach brach der Himmel auf. Das ließ nichts gutes für den nächsten Tag hoffen!

Nach dem Frühstück gab es eine Krisensitzung, denn eigentlich war eine Kanutour über die Mosel zu verschiedenen Weingütern geplant um dann schlussendlich unser Hotel für Samstag zu erreichen. Die Kanutour fiel sprichwörtlich ins Wasser und ein Alternativplan musste her. Wir fuhren zuerst zu einer Freizeithalle, die aber leider erst am Nachmittag öffnen würde. Also gings zur Kartbahn, die zwar auch noch geschlossen hatte aber um 12 Uhr öffnen würde. Wir vertrieben uns die Zeit mit Parkplatzaction und einem kurzem Imbiss im Restaurant zur goldenen Möve. Das anschließende 60 Runden Kartrennen mit allen war mal richtig genial. Es wurde um jeden Platz gefightet und Bocke war am Ende der verdiente Sieger!

 

Offizielles Rennergebnis:

Position Kart Nr Name Runden Diff. schnellste Runde
 1  12  Jens  60  0:21.905
 2  10  Koop  60  0:12:09  0:22.100
 3  9  Niko  60  0:12:76  0:22.047
 4  8  Hoff  59  1 Runde  0:22.191
 5  4  Simon  59  1 Runde  0:22.076
 6  5  Sascha  58  2 Runden  0:22.115
 7  1  Andreas  58  2 Runden  0:22.502
 8  6  Thomas  57  3 Runden  0:22.746
 9  3  Matze  49  11 Runden  0:25.046

Auf dem Weg nach Brauneberg fanden wir durch Zufall eine alte Schoppe an der ein Schild eine Bundeskegelbahn ankündigte. Wir waren selbst überrascht und drehten, um dann dort gepfelgt 90 Min und ein paar Bier um die Ecke zu bringen! Arni traute bestimmt seinen Augen nicht als wir dort aufkreuzten und den Tagesumsatz in ungeahnte Höhen schraubten.

Danach ging es in die Pension Moselblick des Weinguts Boujong in Brauneberg. Das lockere Zusammensitzen auf der Terasse am Nachmittag und die Weinprobe am Abend ließen einen schnell das miese Wetter am Morgen vergessen. Ja es war richtig gut!

OHNE Kater ging es morgens zum Frühstück und dann wurde der geliehene Hänger (jab; über 50 Kisten Wein mussten wir wieder mit zurücknehmen) beladen. Mit leichten Orientierungsproblemen ging es für eine Currywurst und kurz Autos gucken zum Nurburgring und dann wieder auf den Heimweg!

Danke an die Organisatoren und auf die nächsten 10 Jahre!

 

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